Martin Kastler
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Kastler in den Beirat für Gesellschaftspolitik der Unitas gewählt

12. Mai 2009

Der Verband der wissenschaftlichen katholischen Studentenvereine Unitas e.V. (Unitas-Verband), 1855 gegründet als ältester katholischer Studenten- und Akademikerverband in Deutschland, hat auf seiner 132. Generalversammlung in Marburg den Europaabgeordneten Martin Kastler (Unitas-Franko-Palatia Erlangen-Nürnberg) in den Beirat für Gesellschaftspolitik gewählt.

Weitere Mitglieder sind:
- Ass. iur. Christian Poplutz (Unitas-Würzburg), Vorsitzender, Mitglied im Bundesvorstand der Christdemokraten für das Leben,
- Beigeordneter Klaus-Hermann Rössler (Unitas-Ostfalia Erfurt), Stellvertretender Vorsitzender,
- Dr. Anselm Tiggemann (Unitas-Nibelung Köln),
- Rechtsanwalt Dr. Christoph Lehmann (Unitas-Berlin), Vorsitzender der Bürgerinitiative Pro Reli e.V.,
- Tim Wenniges M.A. (Unitas-Ostfalia Erfurt),
- stud. iur. Nikolas Kramer (Unitas-Hetania Würzburg).

Kastler freut sich über das entgegengebrachte Vertrauen und sieht es gleichzeitig als Ermunterung in seiner politischen Tätigkeit: “Katholische Akademiker haben ihren Platz in der Mitte der Gesellschaft – und müssen hier wirken.”

Dem Unitas-Verband gehören etwa 6000 Studentinnen und Studenten, Akademikerinnen und Akademiker an über 30 Studienorten an. Zu den Aufgaben des Beirats für Gesellschaftspolitik zählt die inhaltliche Vorbereitung der jährlich stattfindenden Generalversammlungen und die gesellschaftspolitische Bildungsarbeit der Mitglieder im Unitas-Verband.

Martin Kastler