Ausschüsse

In den Ausschüssen sind die Fraktionen des Parlaments proportional zu ihrer Stärke vertreten. Hier wird die Sacharbeit vorangetrieben. Es werden Anhörungen mit Fachleuten organisiert, Diskussionen geführt und Berichte verfasst. Diese werden dem Plenum des Parlaments dann zur Beratung und Abstimmung vorgelegt. Martin Kastler ist ordentliches Mitglied zweier Ausschüsse des Europäischen Parlaments.

Ausschuss für Beschäftigung und soziale Angelegenheiten

Der Ausschuss für Beschäftigung und soziale Angelegenheiten ist zuständig für Fragen der Beschäftigung, der Berufsausbildung sowie für die Freizügigkeit von Arbeitnehmern und Rentnern. Außerdem beschäftigt er sich mit allen Aspekten der Sozialpolitik wie Arbeitsbedingungen, sozialer Sicherheit und sozialen Schutz. Dazu zählen insbesondere Maßnahmen für Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz und alle Formen der Diskriminierung am Arbeitsplatz und auf dem Arbeitsmarkt, ausgenommen der Diskriminierung aufgrund des Geschlechts. Martin Kastler nutzt sein Mitwirken an dieser Stelle, um Europa als soziales Projekt auch im Großen mit zu gestalten.

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  • Ausschuss für Entwicklung

    Dieser Ausschuss ist zuständig für die Förderung, Anwendung und Überwachung der Politik der Union in den Bereichen Entwicklung und Zusammenarbeit. Besonderes Augenmerk wird dabei auf den politischen Dialog mit den Entwicklungsländern, bilateral sowie in den einschlägigen internationalen Organisationen und interparlamentarischen Gremien gelegt. Außerdem werden hier die Hilfe für die Entwicklungsländer und die Kooperationsabkommen mit ihnen diskutiert und vorbereitet. Der Ausschuss setzt sich ein für die Förderung demokratischer Werte, der verantwortungsvollen Regierungsführung und der Menschenrechte in den Entwicklungsländern. Martin Kastlers Ziel ist es, die Entwicklungszusammenarbeit zukunftsfähig zu gestalten, damit Europa besser auf globale Herausforderungen reagieren kann. Es gilt, den Einfluss der Europäischen Union in der Gestaltung globaler Politik zu mehren. Deutschland, aber auch die Europäische Union muss in den politischen Beziehungen zu unserem großen Nachbarn im Süden einen Paradigmenwechsel vollziehen, hin zu einer stärkeren Kooperation auf der Grundlage klar formulierter gemeinsamer Interessen.

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